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Fahrt zum Bundesligaspiel in Mainz der E2-Jugend

FSV Mainz 05 : Hannover 96

 
Am heutigen Sonntag (9.12.2018) erlebte die Mannschaft der E 2 einen tollen Tag in der Mainzer Opel Arena. 
 
Die Fahrt wurde durch einen Eigenanteil der Eltern und einen Zuschuss des JuKi Fördervereins finanziert. JuKi übernahm im Vorfeld die Organisation - sprich Ticket- und Busbestellung, sowie als Highlight eine 90 minütige Stadionführung.
 
Morgens um 08:30 Uhr starteten die Spieler der Mannschaft von Reini Fischer, die meisten in Begleitung ihrer Väter , Mütter und Geschwistern, mit dem Bus in Richtung Mainz. Nach gut zwei Stunden Fahrt erreichten wir die Opel Arena. Nach kurzem Aufwärmen in der Stadionkneipe, ging es in zwei Gruppen zur Stadionführung. Hier konnten wir nicht alltägliche Einblicke hinter die Kulissen der Arena bekommen. Die Tour führte von der Lotto Rheinland Pfalz Tribüne, auch rote Wand genannt (Fan block Mainz), durch die Katakomben der Arena , zum Pressesaal bis hinein ins "Wohnzimmer", wie die Mainzer ihren Rasen auch liebevoll nennen. So konnten die Jungs wie bei einer Pressekonferenz am Pult Platz nehmen und auf der Ersatzbank des FSV Mainz Probesitzen.
 
Um 15:30 Uhr begann das Bundesligaspiel gegen Hannover 96. Hier erlebte die Mattheiser Delegation ein in der ersten Halbzeit mäßiges Fußballspiel, dass außer dem 0:1 der Gastmannschaft und einem nicht gegebenen Handelfmeter nicht mehr an Höhepunkten zu bieten hatte. 
 
Die zweite Halbzeit begann mit einer Pyroeinlage der Gästefans, die damit eine mehr minütige Spielunterbrechung verursachten. Auch das Spiel selbst wurde ansehnlicher, da Mainz auf den Ausgleich drängte. Erst ein umstrittener Foulelfmeter brachte Diesen dann in der 87. Spielminute. Wegen der Pyro und den ewigen Diskussionen beim Foulelfmeter gab es eine 10 minütige !! Nachspielzeit. In der 98. Minute schossen die Mainzer durch Anthony Ujah das vermeintliche Siegtor, doch nach Videobeweis wurde es wegen Abseitsstellung wieder zurückgenommen. So blieb es beim 1:1 und ein erlebnisreicher Tag ging mit der Rückfahrt nach Trier für die Jungs und ihren Anhang zu Ende.
 

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